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Presseartikel

Quelle: Photon Profi, vom November 2012

zum Thema: Abschied von der Dünnschichttechnologie ?

Karsten lawerenz hat demgegenüber noch vor ein paar Jahren haben wir zwischen 200 und 500 Kilowatt  Dünnschichtmodule jährlich verbaut,, vorrangig der  Marken von Sharp und Nexpower. "Durch den starken Preisverfall bei mono -und polykristallinen Modulen ist die Nachfrage auf Null gesunken. "berichtet der Inhaber der KL-Solar GmbH aus Brandenburg an der Havel.
Die Dünnschichttechnologie, so sein Eindruck, habe bei vielen Investoren und Planern" einen eher schlechten Ruf, da viele technische Besonderheiten berücksichtigt werden müssen " Die Akzeptanz der langjährig bewährten kristallinen Modulen sei  weitaus größer. " Die Dünnschichttechnologie hat meiner Meinung nach nur eine Chance, wenn die Preise deutlich unter denen der kristallinen Module liegen." aber irgendwann sei auch diese Talsohle durchschritten , dann können auch Dünnschichtmodule" nicht mehr preiswerter angeboten werden, wenn man allein die Transportkosten und Rohstoffpreise bedenkt.

 


 

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Quelle: Märkische Allgemeine, Brandenburger Kurier, 17.04.2010

KL-Solar GmbH und Alpensolar spenden 100.000 Euro für den Bau einer Krankenstation im afrikanischen Niger.

SpendenaktionEinen Scheck über die stolze Summe von 100.000 Euro konnten Karsten Lawerenz, Geschäftsführer der KL-Solar GmbH aus Brandenburg an der Havel, Christoph Köhler, Vorstandsvorsitzender Alpensolar Human e.V. und Oliver Zirm, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Alpensolar Human e.V. an die Hilfsorganisation Humedica e.V. überreichen. Mit der Spende wurde der Bau der Alpensolar-Krankenstation in Kollo/Niger ermöglicht. Ab sofort können ernsthaft erkrankte Patienten der anliegenden Humedica-Klinik dort übernachten und müssen nicht direkt den beschwerlichen Heimweg antreten. Dieses Spendenprojekt ist das bislang größte in der Geschichte von Alpensolar Human e.V. und konnte nicht zuletzt dank der großzügigen Unterstützung der KL-Solar GmbH und weiteren Premiumpartnern der Alpensolar Dachbörse realisiert werden. Wie versprochen verdoppelte die Alpensolar Unternehmensgruppe jede eingegangene Spende. Gemeinsam wurde die benötigte Summe zum Ausbau erreicht. Alpensolar spricht seinen Dank neben den Premiumpartnern auch allen Anderen aus, die für den Bau gespendet haben. Für Alpensolar Human e.V. ist das Projekt mit der Inbetriebnahme der Krankenstation aber längst nicht abgeschlossen. Der gemeinnützige Verein wird dauerhaft für die Versorgung der Patienten aufkommen.

Unser Foto zeigt (von links nach rechts): Christoph Köhler, Vorstandsvorsitzender Alpensolar Human e.V., Karsten Lawerenz , Geschäftsführer der KL-Solar GmbH und Oliver Zirm, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender Alpensolar Human e.V.


 

Mit Sonne Kohle machen SOLAR Dächer bieten neue Zuverdienstmöglichkeiten
Von Philip Häfner

Der SOLARmarkt brummt. Im vergangenen Jahr hat sich der Ausbau von Photovoltaikanlagen in Deutschland trotz Finanzkrise verdoppelt. Auch in Brandenburg sind sie längst keine Seltenheit mehr. Die auf den Dächern gewonnene Wärmeenergie kann im eigenen Haushalt verwendet werden und entspannt auf umweltfreundliche Art und Weise die Nebenkosten.
Doch nicht jeder entschließt sich von sich aus zum Bau einer Photovoltaikanlage. Dann kommen Karsten Lawerenz und seine Firma KL-SOLAR GmbH ins Spiel. Lawerenz beschäftigt in seinem Unternehmen sechs SOLARmakler, drei davon in Brandenburg/Havel. Von Jüterbog bis Rostock sind sie auf der Suche nach geeigneten Dachflächen. Sind sie fündig geworden, bieten sie einen Pachtvertrag an.
Es gebe noch viele interessante Dächer in der Region, erzählt Karsten Lawerenz. „Wenn ich durch die Gegend fahre, sehe ich eins nach dem anderen.“ Allein in Brandenburg-Nord fände sich eine Vielzahl von Dächern, die sich aufgrund ihrer Südausrichtung und des günstigen Neigungswinkels für eine großflächige SOLARanlage anböten. „Zum Beispiel in der Werner-Seelenbinder-Straße oder entlang der Magdeburger Landstraße“, konkretisiert der Experte. Er verstehe nicht, weshalb sich die Wohnungsbaugenossenschaft Brandenburg (WBG) nicht darauf einlässt: „Die könnten Pachtzahlungen in Millionenhöhe bekommen!“
Auch für Privatleute ist bares Geld drin, wenn sie ihr Dach verpachten. In guter Lage und bei entsprechender Größe seien fünfstellige Beträge keine Seltenheit. Selbst Einfamilienhäuser brächten 4000 bis 8000 Euro, erzählt Lawerenz: „Sozusagen Geld fürs Nichtstun.“ Alternativ gebe es bei alten, womöglich asbest-verseuchten Dächern die Möglichkeit, sich das Dach kostenlos von den SOLARmaklern restaurieren zu lassen.
Wenn sie ein passendes Dach gepachtet haben, machen sich Lawerenz und seine Kollegen auf die Suche nach Investoren für die Photovoltaikanlage. Auf einer Dachbörse im Internet können potentielle Kunden Interesse bekunden. Was später an Strom gewonnen wird, gehört dem Investor.
Um der gestiegenen Nachfrage Herr zu werden, sucht Lawerenz nach neuen Mitarbeitern. Vor allem Selbstständige, doch es sei auch eine nebenberufliche Tätigkeit möglich, so der Geschäftsführer. Über die Verdienstmöglichkeiten berichtet er: „Ein SOLARmakler bekommt zwischen 25 und 100 Euro pro vermittelter kWp.“ kWp steht für Kilowatt Peak und bedeutet die theoretische Spitzenleistung der zu errichtenden Photovoltaikanlage. „Bei einer Scheune kommen dann schnell mal 3000 Euro zusammen. Einfamilienhäuser bringen mehrere hundert Euro.“
Vor dem Berufsstart bekommen die angehenden SOLARmakler eine kostenfreie Schulung im Allgäu.
Besondere Anforderungen an den Beruf gebe es nicht, meint Lawerenz: „Wichtig sind nur Seriosität und ein Gespür für den Umgang mit den Kunden.“ Und ein bisschen Sonne im Herzen ist wohl auch nicht schädlich.

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